Freitag, 20. Juni 2008
Deutsche Wälder...
Isabella
Donnerstag, 19. Juni 2008
Dienstag, 17. Juni 2008
Plötzlich umgab mich von Kopf bis Fuß ein Mantel aus Eis und das blendende Weiß meiner Wangen wurde Blässe und Finsternis. Die Felsblöcke bebten und die lateinischen Inschriften wurden glühend. Und ein Zeichen drang in die Tiefe meiner Seele ein.
Stefania Renna
Tagesbeschreibung
Gestern Nachmittag haben sich einige hier für Klettern und Basketball in die Liste eingetragen. Um 13.45 ging es dann endlich los, wir hatten sehr viel spaß zusammen. Da es zu viele warten und nicht alle gleichzeitig klettern konnten, mussten wir uns in zwei Gruppen aufteilen. Die eine Hälfte durfte zuerst klettern. Während ich mit der einen Hälfte kletterte, vergnügte sich die andere Hälfte mit dem spielen von Basketball. Als ich die Kletterwand bestieg hatte ich anfangs ein wenig Angst doch ich habe mich überwunden und bin dann auch relativ schnell nach oben gekommen, doch ich wollte dann gleich schnell wieder runter (es war ganz schön hoch). Es war sehr aufregend und machte sehr viel spaß, auch wenn einige von uns anfangs Angst hatten hochzuklettern sind am Ende doch alle einmal oben gewesen, sogar Claudia eine unserer Betreuerinnen hat es geschafft. Es herrschte eine gute Stimmung wenn z.B. jemand es geschafft hatte bis nach ganz oben zu klettern, wurde geklatscht und gejubelt. Aber auch das Basketballspiel war sehr lustig und spannend, die Gruppen waren sehr gleichmäßig verteilt so dass das Spiel in Schwung kam (echt top). Die Teamarbeit im Spiel aber auch beim Klettern hätte nicht besser sein können. Als wir zurückkamen waren wir alle sehr erschöpft, nach so einem tollen aber auch anstrengenden tag ist das doch wohl selbstverständlich.^^
Mit freundlichen grüßen,
Lea und Jost
(schönen tag noch)
Montag, 16. Juni 2008
Am Sonntag (15.6.) kurz nach 1 wollten wir (Sophie, Julia, Ida, Tuuli, Ismail und Bolor) eine ungefähr 15km weite Fahrradtour am Rhein machen. Wir fuhren ungefähr 20 Meter, als Julias Kette absprang. Als wir wieder abfahren konnten, fiel Ida um. Wir fuhren 100 Meter, aber das Getriebe war kaputt. Ida und Julia gingen zurück, weil Ida ein neues Fahrrad brauchte. Die anderen fuhren wieder. Nach 1 km fing es an zu regnen. Es regnete sehr hart und wir brauchten Regenmäntel. Sophie gab uns Abfalltüten und wir machten Löcher um unseren Kopf und Arme auszustecken. Das wurde eine komische Mode. Wir mussten zurückkommen und wir waren total nass. Es war sehr interessant, obwohl wir nasse "Mäusschen" geworden sind.
Tuuli und Ida

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